Unsere „Du“ Kultur
Auch im Kundenkontakt zeigt das „Du“, dass wir modern, nahbar und partnerschaftlich arbeiten. Mit Fingerspitzengefühl eingesetzt, schafft es Vertrauen und echte Verbindung. Gesellschaften siezen wir weiterhin. Damit die Du-Kultur wirkt, müssen wir sie gemeinsam leben. Einheitlichkeit ist entscheidend – nur so wird das „Du“ Teil unserer Identität.
Danke, dass Du mitmachst und unsere Kultur mitgestaltest!
Mini Q&A
Unsere Du-Kultur im Kundenkontakt
Unsere Du-Kultur zeigt, wie wir denken: modern, partnerschaftlich und menschlich.
Muss ich wirklich alle Kunden duzen, auch wenn sie förmlich wirken?
→ In der Regel ja. Wir bleiben konsequent bei unserer Du-Kultur, außer die Situation erfordert das Siezen. Freundlichkeit und Wertschätzung sind entscheidend. Gesellschaften werden weiterhin gesiezt.
Was, wenn ein Kunde das „Du“ ablehnt?
→ Dann respektieren wir das selbstverständlich und wechseln ins „Sie“. Das Wohlgefühl des Kunden steht immer an erster Stelle.
Wie vermeide ich, dass das „Du“ zu locker klingt?
→ Mit einem respektvollen Ton. Zum Beispiel: „Magst Du mir bitte sagen, welche Variante für Dich passt?“ statt „Sag mal schnell …“.
Wann ist das „Du“ unpassend?
→ In sensiblen Situationen (z. B. Beschwerden) kommt es auf Ton und Wortwahl an: ruhig, wertschätzend und lösungsorientiert. Wenn nötig, darf gesiezt werden.
Wie verabschiede ich mich in einer Mail?
→ Kurz und persönlich: „Viele Grüße“, „Liebe Grüße“ oder „Bis bald“. Bitte kein „Mit freundlichen Grüßen“.
So wendest Du unsere Du-Kultur im Kundenkontakt an .
Wir leben eine offene, freundliche und partnerschaftliche Ansprache – dazu gehört das „Du“. Damit es für alle stimmig ist, findest Du hier die wichtigsten Regeln und Beispiele.

